Wie seid Ihr auf den Hund gekommen?


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Nixi's Bild
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Lachend

Naja, richtig sollte es wohl heißen:

Wie seid Ihr zu Eurem Hund gekommen - oder der Hund zu Euch..?!

Mich würde mal interessieren, wann und wie Ihr zu Eurem Hund gekommen seid - wann war der richtige Zeitpunkt, war er überhaupt richtig, oder war es ein Zufall, geplant oder ungeplant?

Und warum war es genau dieser?


Viele sonnige Grüße: Eure Nixi

Bassman's Bild
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Layla

So, hier die kurze Geschichte wie Layla zu uns fand. Vor ein paar Jahren hatten wir sehr viel mit einem alten Arbeitskollegen zu tun, dessen Frau das "Herrchen" von Layla war. Layla hat generell etwas schiss vor Männern, was bei mir aber nicht zum Ausdruck kam, Layla mochte uns beide vom ersten Moment. Nach kurzer Zeit haben wir Layla dann auch mal für deren Urlaubszeit übernommen und das klappte bestens... Nach zwei Jahren (als Herrchen dann schwanger war) fragten die beiden uns ob wir Layla nicht ganz übernehmen wollen, da sie bestens auf uns hört und sich pudelwohl bei uns fühlt... Naja, seit dem ist Layla unser kleines Baby, allgemeiner Publikumsliebling und Spielgefährte.

Doggies80's Bild
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Toby und Milo

Toby ist zu mir gekommen, weil ich ein zu weiches Herz habe..... Eigentlich gehörte Toby meinem Bruder. Er und seine damalige Freundin haben ihn, ich glaub 2003, aus dem Tierheim geholt. Als die Beziehung in die Brüche ging und dann auch noch die Einberufung zum Bund kam, wusste er nicht wohin mit dem armen Kerl, er hatte dann auch  bald eine Familie gefunden, die ihn nehmen wollte, wäre echt toll gewesen für Toby, denn die Familie hatte ein Haus auf dem Land mit großem Grundstück, doch die Frau hat zu ihrem Geburtstag ein Kätzchen geschenkt bekommen und das ging mal gar nicht, denn Toby hat Katzen zum Fressen gernZunge raus. Dann sollte er also wieder in ein Tierheim gesteckt werden und das konnte und wollte ich ihm nicht wieder antun und er war ja auch unser ganzen Familie schon soooo sehr ans Herz gewachsen. Toby lebt jetzt seit mehr als 7 Jahren bei mir und ist glücklich und zufrieden.

Milo ist mehr oder weniger durch meine eigene Dummheit bei uns gelandet. Bitte nicht falsch verstehen, ich hatte schon länger über einen Zweithund nachgedacht, aber ich habe ihn aus den falschen Beweggründen bei uns aufgenommen. Also fang ich mal von vorne an, es begann damit, dass ich von meiner Tierärztin erfuhr, dass Toby Grauen Star im fortgeschrittenen Stadium hat, dass war im Oktober 2009. Kurz darauf lernte ich die Hundetrainerin einer Freundin kennen. Ich war dann ein paar Mal mit Toby bei ihr und sie sagte dann, dass es sinnvoll wäre einen Zweithund anzuschaffen, damit sich Toby an diesem orientieren kann, wenn er mal vollkommen erblindet. Ich empfand das damals als logisch und nachvollziehbar, also machte ich mich auf die Suche, ich war im Tierheim und hatte mich schon für eine Hündin entschieden, als eine Freundin mir erzählte, dass ihr Chef (Besitzer eines Futtermittelhandels) Welpen hat. Ich dachte mir, dass es vielleicht am besten wäre, wenn ich einen Welpen nehme, weil der ja von Anfang an lernen kann, was später mal seine Aufgabe ist, nämlich quasi Toby die Augen zu ersetzen. So kam Milo zu uns. Heute weiß ich, dass Hunde auch ganz gut ohne Augenlicht zurecht kommen und das mit der Erziehung zum "Blindenhund" für meinen blinden Hund hat ja so mal gar nicht hingehauen. Aber ich hab den kelinen Teufel trotzdem lieb und möchte ihn nich mehr missen....

Jennifer's Bild
Benutzer offline. Zuletzt anwesend vor: 1 Jahr 35 Wochen Offline
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Tobi :'D
Also meinen hab ich aus reinem zufall bekommen. Ich war bei einer freundin zu besuch und als ich dann zurück kam war mein Nachbar da.. ich hab dann von ihrem Neuen tollen Hund erzählt. Und da hat der Nachbar angefangen von Tobi zu erzählen, das er ein Neues zuhause sucht und so.. da mein vater und cih einen haben wollten gingen wir tobi besuchen, er hat uns sofort gefallen. P.s er liegt gerade neben mir im Bett. ganz verschmusst (:
Nini's Bild
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Hey Nixi! Als mein erster
Hey Nixi! Als mein erster Hund gestorben ist war ich gerade in der Ausbildung und hatte leider nicht mehr soviel Zeit um mir wieder einen Hund zu holen,aber ich habe immer gesagt das ich mir direkt nach der Ausbildung (am Prüfungstag) wieder einen Hund hole.Und so war es dann auch,sogar schon 2Tage vor meiner Prüfung:) Unsere Lulu haben wir aus dem Tierheim geholt und da hat sie uns eher ausgesucht,alle anderen Hunde waren am Bellen und Toben in den Zwingern,nur Lulu stand ganz ruhig da und hat uns nur angesehen mit ihren treuen Augen und schon hatten wir unser Herz an sie verloren.Bond und Zara waren allerdings nicht ganz so geplant!Bond haben wir geholt,weil Lulu am Anfang gegenüber anderen Hunden immer Schüchtern war und nie ganz warm wurde,also sind wir wieder ins Tierheim und diesmal durfe Lulu den Hund aussuchen und da ist halt ihre Wahl auf Bond gefallen!Und Zara war überhaupt nicht mehr geplant,weil zwei uns eigentlich reichen,aber Zaras Besitzerin kennen wir (leider) und haben mitbekommen das sie Zara total schlecht behandelt hat.Zara war nur angebunden im Haus,hat minimiertes Futter und Wasser bekommen und es wurde nur 10 Minuten mit der süssen Gassi gegangen und dann haben wir Zara bei der vorbesitzerin rausgeholt und sie auch noch bei uns aufgenommen um ihr noch ein paar schöne Jahre zu schenken!!! Viele grüße Nini
Jenny's Bild
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Hallo Zusammen, wann bin ich

Hallo Zusammen, wann bin ich auf den Hund gekommen? hmmm, schon immer! wir hatten immer Hunde zuhause und auch als kleines Kind bin ich stets (zum Leidwesen meiner Mutter) jedem Hund hinterher getrottet Lächelnd

Bei Trigger war es aber etwas anders - da hat mich wohl der Hund gefunden. Nachdem unser Cocker im Hohen Alter gestorben ist, kam erstmal kein neuer Hund ins Haus. Kid war einfach ein Schatz und hatte eine große Lücke hinterlassen.

Meine Schwester hatte ein Dalmatiner-Pärchen und da gab es Nachwuchs. Trigger ist aus dem dritten Wurf, der bei meiner Schwester auf die Welt kam. Wie auch bei den anderen zwei Würfen habe ich mit geholfen und mir die Kleinen angeschaut wie sie sich entwickeln. Nur bei diesem Wurf war es einfach anders. Der Racker mit dem schwarzen Ohr war von Anfang an für mich ein Magnet. Als die Welpen das erste Mal draußen waren, sind alle liebe und brav in der Abzäunung geblieben, nur er nicht. Er kam vergnügt zu mir und war stets an meiner Seite. Als die ersten Interessenten kamen, war ich innerlich froh, dass ihre Aufmerksamkeit den anderen Welpen gewidmet war. Da wusste ich nicht, dass meine Schwester bereits im Vorfeld gesagt hat, dass der Dalmatiner mit der Platte nicht zu haben ist. nachdem ich dahinter gekommen war, mussten nur noch alle anderen Familienmitglieder überzeugt werden. Aber ein Blick und er hatte alle in seinem Bann Zwinkernd Ja seit dem sind wir ein super Dreamteam. Er hat mich als seine erste Person ausgesucht und da hat sich bis heute nichts geändert und ich hoffe wir haben noch eine schöne gemeinsame Zeit.

Grüße

Jenny

Antje's Bild
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Hallo Jiannis

Kein Hund ist zu alt, irgend etwas zu lernen!!!

Ich hatte zwei Hunde mit sehr ähnlichen Namen : Abby und Emmi - dazu kam noch Sally.

Unsere zuletzt dazugestoßene Hündin Abby hörte nie auf ihren Namen und die anderen beiden haben auuf einmal auch nicht mehr korrekt reagiert.

Kurzerhand haben wir Abby in LUZY umbenannt.

Ich rief ihren Namen, sobald sie sich regte, hat sie ein Leckerlie bekommen.

Das haben wir nur ein paar Tage geübt und prompt saß der Name und noch heute kommt sie gelaufen, wenn ich fröhlich "Lucy" rufe.

 

Deine Hunde heißen Black und Jack - Hunde hören in erster Linie die Umlaute - bei Deinen Hundenamen unterscheiden sich nur der erste Buchstabe - das kann der Hund nicht auseinanderhalten :-)

Benenne einen um, in einen Namen mit mindestens einem anderen Umlaut: A oder O oder U

Eventuell würde es schon reichen, den einen Blacky zu nennen und den anderen Jack mit  deutschem A ausgesprochen.

Versuchs mal!

Und nicht vergessen, bei erfolgreicher Reaktion immer Leckerlie und Loben!!!

jiannis's Bild
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ERZIEHUNG
HALLO UND EINEN WUNDERSCHOENEN GUTEN MORGEN... ALSO UM DIE FRAGE ZU BEANTWORTEN. IM JAHR 2007 BIN ICH VON DEUTSCHLAND NACH GRIECHENLAND GEZOGEN....ES WAR ZUR DER ZEIT NICHT GEPLANNT EINEN HUND ZU ERWERBEN... DANNN BEKAMM ICH 2 AUS EINEM WURF. HAETTE ICH SIE NICHT UEBERNOMMEN WAEREN SIE IM MULLSACK GELANDET.... OBWOHL ICH MICH JEDEN TAG MIT IHNEN BEFASSSE BEKOMME ICH ES NICHT FERTIG DAS SIE WENIGSTENS AUF IHREN NAMMEN HOEREN ... WAS MACHE ICH FALSCH??? KANN ES SEIN DAS WEILL SIE AEHNLICH KLINGELNTE NAMMEN HABEN DAS SIE NICHT AUF IHRE NAMMEN HOEREN?? SIND SIE JETZT MIT 2 EIN HALB JAHREN ZU ALT UM IHNEN WAS ANZU LERNEN?? ICH WAR HIER IN GRIECHENLAND IN EINE HUNDE VEREIN ABER DER HUNDE TRAINER SAGTE MIR SIE WAEREN ZU ALT UM IHNEN NOCH WAS BEI ZU BRINGEN....IST DAS WAR??? KOENNTE MIR JEMAND WEITER HELFEN WAEHRE NETT VIELEN DANK IM VORAUS JIANNIS
Sandra's Bild
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Auf den Hund gekommen bin ich

Auf den Hund gekommen bin ich schon, als ich noch nicht laufen konnte.

Eine Dackeldame namens Tini beschützte mich sogar mal vor meiner eigenen Mutter, als diese tierisch sauer war und mir den Hintern versohlen wollte, da hat sie sie kurzerhand angeknurrt :-) Die Dame gehörte damals meinem Opa von dem ich sicherlich das "Hunde-Gen" geerbt habe. Mein Opa ist auf keinem Foto ohne einen Hund zu sehen :-) Und das gleich gilt nun mir.

Mit sieben Jahren bekam ich endlich meinen ersten eigenen Hund. Tommy. Leider wurde er nur ein knappes Jahr alt. Ein Schäferhund aus der Nachbarschaft benutzte ihn als Punchingball und brach ihm das Rückgrat. War eine schlimme Erfahrung für mich, hab ich auch nie vergessen.

Als ich 18 wurde, war mein größter Wunsch - ein Hund! Und es sollten gleich zwei werden :-) Boomer, ein Cocker Spaniel Mischling und Joey, ein Schäferhundmischling. Das Wesen von Boomer hat mich immer fasziniert. Er war immer freundlich zu allen Lebewesen. Deshalb viel meine Wahl, nachdem beide Hunde über die Regenbogenbrücke gegangen waren, auf einen Cocker Spaniel. Boomer ist kurz vor Weihnachten in den Himmel gegangen und ich wollte auf gar keinen Fall so schnell einen neuen Hund. Das einer kommen würde war klar, aber eben nicht so fix. Naja, es dauerte ungefähr 4 Tage, da stand meine Entscheidung fest. Und der Zufall wollte, dass im Nachbarort Cockerwelpen abgabebereit waren. Luke zog bei mir zu Weihnachten ein. Und das war eine gute Fügung :-) Er ist für mich der beste Hund von der ganzen Welt Lachend

 

Stephan's Bild
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Unsere Hunde

Na bei Clifford, da kam ich ja mit meinen Fragen zu euch und erzählte wie, wann, warum,...

Der Richtige Zeitpunkt, der richtige Hund? Ist es eigendlich nie und auch immer!

Ich finde, ein Hund bedeutet immer viel neues und neue Kontakte, aber auch viel Einschränkung, Ablehnung und verlust von gewissen Freunden. Wenn man, wie wir bereits mit einem Hund aufgewachsen ist, so erkennt man schnell die überwiegenden Gründe für genau den, genau jetzt! Wer es "nur mal versuchen möchte", der wird schnell die überwiegenden Unannehmlichkeiten eines Hundes wahrnehmen nachdem er von seinem "Übereifer" überrannt wurde!

Wir haben mit Clifford nun bereits unseren 2. Hund!

Beide male kam uns der Zufall mit "Welpen von Privat" über den Weg. Beide male haben wir uns FÜR eine/einen entschieden. Und beide male sind wir mit diesen Entscheidungen zufrieden! Mehr das Verhalten in unserem Umfeld (Insbesondere damals bei Cheyenne, weil ja Pitti-Mix) hat uns etwas "Dumm gucken lassen". Aber in keinster Weise Abgeschreckt.

Sie war ein wundervoller Hund und hat unser Leben um so viel bereichert. Da war sogar diese "selbstständige Auslese" in unserem Umfeld nach kurzer Zeit schnell und ohne Tränen weggesteckt!

Jetzt wo Clifford immer mehr ins  Interesse derer rückt, die bei Cheyenne "die Kurve gekratzt" haben, tut es gut, hier die alten Gegebenheiten bei zu behalten und diese Leute weiterhin auf Abstand zu halten. Was natürlich jetzt keiner verstehen mag.

Aber zurück zum Thema:

Der richtige Hund? ist es meist sofort beim ersten Treffen. Beide male waren es Alle Welpen vom Wurf (1x 10, 1x 6). Beide male gab es EINEN Welpen, der besonders unsere Aufmerksamkeit erregte. Beide male war es unbestritten der richtige Hund!!!

Auch jetzt mit Clifford, so kurz nach dem Abschied von Cheyenne.

Manchmal glauben wir schon, dass ein Teil von ihr auf ihn "über gegangen" ist.

Weil sie zum Zeitpunkt des Wurfes bei unseren Nachbarn, hier immer, ja "Leerer" und "Anteilnahmsloser" wirkte! Obwohl wir vorerst in keinster Weise an einen "neuen Hund" gedacht haben.

Erst nachdem SIE von uns gegangen war, kam dieses Thema auf.

Und wenn wir  später öfter mal "drüben" waren, hatte sich EINER der sechs besonders gefreut. Ich denk mal, dass wir nicht wirklich die Wahl getroffen haben :-)

Die hatte er bereits getroffen. Vergleichbar mit damals den 10 Welpen in der KFZ-Werkstatt auf dem Nachbargrundstück meiner damaligen Arbeit.

Ich wurde förmlich von Cheyenne überfallen. Keine Chance, die Wahl war bereits getroffen bevor man darüber nachgedacht hat.

Jetzt bei Clifford das gleiche. Keiner weiß warum??! Aber wenn wir bei unseren Nachbarn in die Wohnung kamen, War ER mit der Nase über dem Rand der Holzkiste und sein Schwänzchen wollte ihn wie ein Propeller über die Kistenwand heben!

Heute legt er immer mehr Verhaltensweisen von Cheyenne an den Tag! Wir werden täglich daran erinnert. Es tut nicht weh, weil sie wohl noch (mit ihm) bei uns ist??! Das tut gut, wenn man es so sieht. Auch sein "Farbwechsel" von anfangs dunkel Dunkelrotbraun nach jetzt "Wildhund" bestärkt unsere Annahme, dass da was Stattfindet, was man sich nicht wirklich erklären lassen möchte. Es ist beruhigend und gut so.

Ja es waren beide die richtigen und beide zum richtigen Zeitpunkt ;-)

Antje's Bild
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Tja, wann war der richtige

Tja, wann war der richtige Zeitpunkt, Sally ins Haus zu holen?

Eindeutig: Als ich heulend vor dem leeren Hundekörbchen saß - denn ich wollte eigentlich nach dem Tod meines leutzten Hundes keinen mehr.

Emily kam dann, als ich sie zufällig im Internet entdeckt hatte und einfach wieder einen "Schmusehund" haben wollte - Sally ist dafür etwas zu groß :-)

Tja und Lucy? Die MUSSTE ich behalten, denn sie ist Emilys Baby ;-)

Nun ist aber Schluss - mit 3 Hunden bin ich mehr als ausgelastet :-)