Achtung: Zecken


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Achtung: Zecken

Definierte FSME-Risikogebiete nach Robert Koch-Institut
Definierte FSME-Risikogebiete nach Robert Koch-Institut
© RKI, Epidem. Bulletin Nr. 18, 2009

In den Jahreszeiten (April –Juni und September/Oktober) Wald mit dichtem Unterholz meiden, um einem Befall mit dem Holzbock vorzubeugen.

Nach jedem Spaziergang den Hund gründlich absuchen evtl. in Verbindung mit einer gründlichen Bürstung – das tut dem Hund gut und ist nicht so langweilig die ganze Zeit stillzustehen.

Wenn die Parasiten ihre Opfer erreicht haben, sind diese auf der Wirtsoberfläche oft mehrere Stunden unterwegs auf der Suche nach einer geeigneten Ansaugstelle. Bevorzugt werden hier dünnhäutige und gefäßreiche Stellen an Schulter, Achsel, Hals und Kopf.

Für die Zeckenabwehr gibt es unterschiedliche Anwendungen, die beim Tierarzt in Form von Halsbändern, Puder, Spray, Badeflüssigkeit oder Tropflösung zu erhalten sind. Ein altes Hausmittel ist der Einsatz von Knoblauch z.B. als Futterzugabe in Pulverform. Dies gibt keinen zuverlässigen Schutz, kann aber unterstützend wirken.

Bei Reisen in warme Länder/Südeuropa sollte der Hund zum Schutz vor der braunen Hundezecke vorbeugend behandelt werden. Fragen an den Tierarzt richten.

Zecken können unterschiedliche Krankheiten, wie z.B. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Lyme-Borreliose und der Babesiose („Hundemalaria“ Infektionskrankheit bei Hunden, die eine Zerstörung der roten Blutkörperchen hervorruft) des Hundes übertragen. Des Weiteren ist im Mittelmeerraum eine Doppelinfektion mit dem Erreger der Ehrlichiose („Zeckenfieber“ akute bis chronische Infektionskrankheit) möglich.

Autor: Jenny
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von Jenny am 23.07.2009, 17:30
 

Kommentare

ich gebe unserem Hund gegen Zecken Knoblauch,als Paste als Tablette oder mische etwas Knobilauchöl unters Futter...hilft gegen zecken,Flöhe und Wurmbefall...man kann das Knobi auch aufs Fell träufeln...