Wenn der Hund bricht


Ernährung & Gesundheit

Erste Hilfe

Wenn der Hund bricht

Wenn der Hund bricht kann das verschiedene Ursachen haben, denen man auf jeden Fall auf den Grund gehen soll.

Im günstigesten Fall steckt keine Erkrankung des Hundes dahinter, sondern lediglich das wieder Auswürgen von gefressenem Gras.

Gerade im Frühling fressen Hunde gerne frisch spriepßendes Gras auf den feldern, welches zu Brechreiz führt.

Das Gras kommt unverdaut mit Gallenflüsssigkeit ( gelb) wieder heraus.

Generell erbricht sich der Hund, um Fremdkörper oder auch Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen - ist das störende "Etwas" erst mal ausgewürgt, hört das Erbrechen meißt von selbst wieder auf.

Wenn der Hund aber nicht aufhört zu Erbrechen, kann es sich um eine unschöne Magen-Darm-Grippe ( begleitet von Durchfall) handeln oder im schlimmsten Fall sogar um eine Vergiftung.

Wenn der Hund abschlafft, aphatisch wirkt oder gar taumelt, sofort zum Tierarzt!

Anhaltendes Erbrechen führt zu Wasserverlust, Stoffewchselstörungen und schnellem körperlichen Abbau.

Begleitsymptome sind oft Überlkeit, Bauchschmerzen, Durchfall.

Die Farbe des Erbrochenem weißt manchmal schon auf das Problem hin.

Bei Blut darin sofort den Tierarzt aufsuchen!!!

Aber auch wenn sich der Hund sichtlich unwohl fühlt ( Zittern, Stöhnen, gekrümmter Gang) ist der Gang zum Tierarzt ratsam.

Erbricht der Hund beim Autofahren, kann eine "Vomex" ( Apotheke) helfen ( macht aber auch müde)

Eine Liste was alles giftig für Hunde ist findet man hier

 

2positive Bewertungen
5480 mal gelesen
von Antje am 04.03.2010, 16:01
 

Kommentare

Knochen können auch gerne unverdaut wieder hoch kommen, des Weiteren geht der Hund auf sein eigenes Erbochene wieder zu und will dies fressen.