Interessanter Link – leider ist es mit dem Tierarzt genauso wie beim normalen Doc – man steht meist etwas im Dunkeln da und muss sich voll und ganz auf den Tierarzt verlassen, dass er das Richtige macht – die Kosten stehen immer auf einem anderen Blatt Papier. Man macht ja schließlich alles für seinen vierbeinigen Freund… Und wer kennt es nicht, man hat Angst und überlässt seinen Liebling voll und ganz der Medizin.
Gerade wenn man ein älteres Tier hat, beschleicht mich manchmal ein ungutes Gefühl, ob das alles so richtig ist… leider können unsere Vierbeiner nicht reden und sagen wo es weh tut…
Deswegen sollte man beim Tierarzt (gerade wenn man sich nicht sicher ist) immer mehrmals nachfragen was für Therapien eingeleitet werden, was die Behandlung kostet und wie lange diese dauert. Auch sind zweite Meinungen oder auch Alternativen von anderen Tierärzten nicht verkehrt.
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