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Wahrscheinlich hat schon jeder Hundebesitzer mit Stirnrunzeln festgestellt, dass sein Hund es liebt sich im Gras/Heu, Sand, Stroh oder auch in Mist und Dung zu wälzen. Und man fragt sich: Warum?
Es wird vermutet, dass dieses Ritual ein Überbleibsel aus der Beutetierzeit ist. Mit dem Wälzen nimmt das Tier den Geruch auf. Denn ein Hund der nach Dung oder Gras riecht, wird z.B. vom Wild nicht wirklich wahrgenommen.
Manch Zweibeiner mag es widerlich finden, aber unsere Hunde empfinden diese Gerüche als angenehm.
Mittlerweile ist das Wälzen ein Ritual, in dem der Hund sein Wohlgefühl auslebt. Daher bitte beim nächsten Mistwälzen eueren Hund nicht ausschimpfen – ein Duschbad tut es danach ja auch 


Kommentare
Ich finde es ein wenig gemein, wenn man seinen Hund für so etwas ausschimpft.
Ich kenne genug Leute, bei denen der Hund das nicht darf..
Ja, ein Hund den ich kenne, der hat sich auf jedem Spaziergang in den anderen Hundehaufen oder Pferdeäpfeln gewälzt. :)
Ja, das kenne ich nur zu gut, und das Schlimmste daran:
Je mehr "Stink" um so mehr "Wälz"
Ich hatte mal einen Spitz, der sich gerne in einem Gülle-Loch gewälzt und dann schnell unterm Schlafzimmerbett versteckt hat.
Er war der felsenfesten Meinung, der Geruch muss für Hündinnen wahnsinnig gut duften, und die Hundedemenwelt bestätigte ihm das, indem sie ihn regelrecht verfolgte, um an ihm zu riechen.
Tja, was "AXE" für den Mann, ist "Gülle" für den Hund
*lol*