Neuestes aus der Forschung:
In Paris ist es gelungen, einen Malino, der ursprünglich als Drogenspürhund ausgebildet ist, auf das Aufspüren von Hinweisen auf Prostatakrebs im Urin auszubilden. Die Ausbildung belief sich über einen Zeitraum von einem Jahr. Die Erfolgsrate des Hundes lag bei 98%.
Dies ist natürlich ein großer Fortschritt, denn die Erfolgsrate liegt hier deutlich höher, als bei den üblichen PSA-Tests.
Was das genau für die Zukunft bedeuten könnte, kann ich mir jedoch noch nicht genau vorstellen:
Werden die Urinproben einem Hund vorgehalten, der im Labor sitzt, oder besitzt bald jeder Urologe einen Hund?

Autor: Keine Angabe

Kommentare
na, da kann man gespannt sein - aber wie äußerte sich die Reaktion von dem Hund?