Wer hätte das gedacht!?
Spanische Tiermedizimer haben über 1000 Hundeangriffe auf Menschen ausgewertet, dabei kam der Cocker Spaniel auf Platz 1!
Danach reihten sich der Rottweiler, der Boxer und der Yorkshire-Terrier ein.
Auf Platz 5 landete sogar unser treuer Freund der Deutsche Schäferhund.
Mögliche Ursache für das Verhalten erklären die Tiermediziner mit der rot-braunen Fellfarbe des Spaniels.
Das für die Fellfarbe verantwortliche Pigment Melanin ist biochemisch mit Hormonen verwandt, die das Aggressionsverhalten steuern.
Bleibt sich zu fragen übrig, ob hierbei die unmöglichen Lebensbedingungen der Hunde in Spanien berücksichtigt wurden....
Autor: Nixi


Kommentare
Blödsinn,habt ihr schonmal einen Boxer beissen sehen???
Ich habe einen und er ist der liebste Hund überhaupt.
Ich glaube nicht das die Fellfarbe etwas damit zu tun hat,eher die Menschen drumherum.
Boxer sind mit die Familienfreundlichste Rasse überhaupt,wie passt das denn zusammen???
Wirklich komisch was es alles gibt, ich hatte bisher nie etwas davon gehört und gänzlich neu ist mir, dass Fellfarbe etwas damit zu tun haben kann.
Man lernt eben nie aus.
Ich besitze selbst einen Cocker Spaniel. Er kommt aus Deutschland, aber auch hier sind solche Probleme aufgefallen. Ebenfalls wird hier die rotbraune Fellfarbe als aggressiver eingestuft. Es wurde durch Forschung herausgefunden, dass der Grund für diese Aggressivirät eine "unnormale" Form von Epilepsie ist. Nennt sich "Cockerwut".
Bei der Cockerwut handelt es sich um eine anfallsweise auftretende, grundlose Aggressivität, die vermutlich genetisch begründet und vererbbar ist, in ihrer Auswirkung ähnelt sie der Epilepsie, wie totale Erschöpfung nach einem Anfall. Rüden sind häufiger betroffen als Hündinnen. Genauere Untersuchungen erwiesen auch, dass die Fellfarbe nicht ausschlaggebend ist.