Bin im Begriff erneut Herrchen zu werden


Welpenabteilung

Welpenentwicklung

Bin im Begriff erneut Herrchen zu werden

Hallo aus Berlin,

Ich bin neu hier und hab da, denk ich mal, nen Problem?!

Zur Vorgeschichte:

Wir, eine 4 Köpfige Familie, hatten jetzt knapp 12,5 Jahre eine Hündin (Schäferhund-Terrier-Mix).

Sie war schon VOR der Geburt unserer Kinder ein Teil unserer Familie!

Jetzt musste Sie aufgrund von Blasenkrebs eingeschläfert werden. Sie verlor mitunter reines Blut beim Puschen gehen und Winselte Nachts vor Schmerzen. Lt. unserem Tierarzt bestand keine Hoffnung mehr :-(

Am schwierigsten war es für unsere Kinder (6 und 9 Jahre alt)

Und da fast Zeitgleich bei unseren Nachbarn jetzt 6 Pinscher-??-Mix Welpen das Licht der Welt erblickten und unsere Kinder viel Kontakt mit den Kindern unserer Nachbarn haben, kamen wir nicht drum herum, diese süüüüßßen Hundebabys zu begutachten.

Ein "Liebling" wurde schnell gefunden

Das Problem ist aber, dass die Hündin (Mutter) effektiv zu wenig Futter und Ruhe bekommt. Futter ist meist nur das, was vom "Essen übrig bleibt" und ab und zu mal ne Dose Hundefutter (derzeitig noch die Restbestände unserer Hündin)

Die jetzt 2 Wochen alten Welpen werden laufend von den Kindern aus dem "Hundeplatz" genommen und rumgetragen. Alles recht Stressig und unkontrolliert.

Versuche, im Gespräch mit unseren Nachbarn da grundsätzliche Änderungen am Verhalten und Umgang mit den Tieren zu erzielen blieben Erfolglos.

Ist hier mit ernsten Schädigungen der Hündin und/oder Welpen zu rechnen?

Besteht keine nennenswerte Gefahr für die Hunde wenn die Welpen voraussichtlich zwischen der 8. und 12. Woche ihre Besitzer wechseln? Oder ist dann mit regelmäßigen Tierarztbesuchen und -rechnungen zu rechnen?

Wir sehen uns im Moment wirklich Hilflos da wir uns ja schon für einen der Welpen entschieden haben.

Im www nach Hilfe zu suchen ist bei derartigen "Schlagwörtern" nicht möglich.

Man findet allenfalls Sides in denen erklärt wird, dass eine säugende Hündin bis zum 4fachen des "Normalen" an Futtermenge benötigt.

Über brauchbare Antworten wären wir wirklich dankbar.

Autor: Stephan
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von Stephan am 28.09.2009, 23:36
 

Kommentare

So, jetzt ist er letzte Woche zu uns Gezogen!Lachend

Nachdem ich die letzten 2 Wochen im Krankenhaus lag (ich bin ja am 16.3. Überfahern worden--danach 2 Wochen KH-- usw -- mein Bein wollte nicht mehr richtig zusammenwachsen) ist unser Clifford nun seit 1 Woche neues "Familienmitglied MIT Mitwohnbereichtigung" geworden. Meine "Rückkehr", na für ihn wohl eher "dazu stoßen" hat er sofort aktzeptiert und mich herzlichst begrüßt!

Er hat "drüben" "Überlebt" und ist mit 8 Wochen 2,7 kg, glänzendem Fell, entwurmt und geimpft (erste Impfung) bei uns "Eingezogen"!

Jetzt ist er fast (also am Sonntag) 9 Wochen alt. Er ist mega aktiv und frech wie Lumpi.

Nach dem Erscheinungsbild ist er ein Pinscher-Jack Russel-Mix mit ALLEN Für und Wider

Jetzt muss nur noch mein Bein wieder Fitt werden, dann geht das aber ab mit draußen rumbalgen und toben :-)

Ich Denke und Hoffe, dass das alles keine alzu starken Spuren bei ihm hinterlassen hat und er, wie im Moment zumindestens scheint, ein Top Hund wird / bleibt. Freude und Spaß verteilt er jetzt schon bei uns und den Kindern

Ich melde mich noch

Klasse, dass sich alles so gut entwickelt hat, und vielleicht tut es Deinem Bein auch gut, wenn Du spazieren gehst.

Gibts denn bald aktuelle Bilder von Eurem Racker?

Hallo Stephan.

6 Wochen ist der Kleine jetzt, laut Zuchtverordnung darf ein Welpe eigentlich erst mit 10 Wochen abgegeben werden.

Fest steht: Das Tierschutzgestzt VERBIETET eine Abgabe vor der vollendeten achten Lebenswoche. Der Welpe hat also ein gesetzlich verbrieftes Recht, diese Zeit mit Mutter und Geschwistern zu verbringen.

Ich kenne einen Züchter, der seine Welpen prinzipiell nach der ersten Impfung, also mit 8 Wochen abgibt, weil er schwört, die Umgewöhnung wäre in dieser Phase noch leichter.

Unsere Lucy ist die Tochter unserer Emily, wir haben den ersten Welpen mit 10 Wochen, die anderen mit 12 abgegeben - allerdings waren sie da schon lange von der Mutter losgelöst - ich hatte den Eindruck, Emily war dankbar, dass der Stress nachließ.

Unsere Lucy hat sich schnell auf mich fixiert ( schon so ab der 6. Woche.

Andererseits lernt der Welpe gerade so zwischen der 6ten und 10ten Woche noch ein paar wichtige Grundregeln des Sozialverhaltens in seiner Hundefamilie, durch spielerische Kämpfe werden Rangordnungen geschaffen.

Ich habe mal gegoogelt und fand eine interessante These einer Userin, die ich Dir einfach mal hier reinkopiere.

ZITAT ANFANG--------------------------

Viele "Hundeforscher" die sich mit der Psyche eines Hundes und deren Verhaltensweisen auseinander setzten, sehen eher Vorteile, wenn man einen Welpen schon vor der 8 Wochen an neue Besitzter weiter gibt.

Die günstigste Zeit für eine Übergang(an neue Besitzer) wäre ab der 6 Woche...also noch vor der 7 Woche. Da ab der 7 Woche die Angstphase einsetzt.

Der Welpe hat, zusätzlich zum Umgewöhunungsstress, im neuen Heim zumeist noch das Wechselbad vernünftiger und unsinniger Erziehungsmethoden auszuhalten. Wird der Welpe vor dieser Zeit(vor der 7 Woche) abgegeben, ist er noch nicht fähig Angst zu haben und wird sich daher reibungslos eingewöhnen.
Zudem beginnt ab der 7 Woche sich langsam die Rangordnung zu strukturieren, was wieder ein Vorteil wäre, wenn der Welpe da schon ein neuses zu Hause hat, so das er sich fester an den Menschen bindet kann und dort seinen Platz in Rudel findet.
Bleibt er noch bei seinen Geschwistern, bilden sie untereinander eine Rangordnung und binden sich mehr aneinander....so werden sie mehr auf Hunde geprägt und müssen dann bei einet Trennung von z.B. 12 Wochen doppelten Stress erfahren und sich im neuen Menschenrudel wieder vollkommend neu orientieren, obwohl der Welpe schon im Geschwister- rudel einigermassen seinen Platz gefunden hat...was ja auch anstrengend war und nun muß er dies nochmal machen. Wobei es diesmal schwieriger wird, da er sich schon mitten in dieser Ranordnungspahe befand und nicht wie bei 6 Woche, diese erst Anfing von bedeutung zu werden.

Doch viele Züchter geben ihre Welpen erst ab 8 Wochen ab, dabei ist dieser Zeitpunkt, der Höhepunkt der Sozialisierungsphase, und deshlab ungünstig.

------------------------------------Zitat Ende

Was die Hundetoilette betrifft, so würde ich persönlöich so etwas nicht einrichten, der Hund gewöhnt sich schnell an sowas, allerdings kenne ich natürlich Eure Wohnverhältnisse nicht, ob es die Möglichkeit gibt, schnell Nachts mit dem Welpen heraus zu gehen.

Zum Thema Stubenreinheit habe ich einen Beitrag in der Welpenerziehung geschrieben, kannst ja mal reinlesen :-)


Viele Grüße: Antje

So, BINGO

Es hat geklingelt!

Das Veterinäramt stand eben bei unseren Nachbarn vor der TürZunge raus

Da kann man dann wohl sagen "Glück gehabt"

Haben jetzt mal Tachels geredet und die vorherrschenden Verhältnisse erläutert!

Wie das Amt drauf gekommen ist? Kijii! Da haben sie die anderen Welpen bereits angeboten!

Clifford ist also erstmal zurück und kann weiter mit seinen Geschwistern balgen und sein Sozialverhalten unter "normalen Umständen" schulen und festigenLachend

Wir waren ja nu in einer echten Zwickmühle aufgrund der Gegebenheiten dort. Jetzt hat aber "noch wer ein Auge drauf"!

Bei erneuten Auffälligkeiten ergeht ein Bußgeldbescheid und es kann mit weiteren Maßnahmen gerechnet werden! Kann also noch Spannend werden.

Wie gesagt, im Moment überschlagen sich dort die Ereignisse. Aber wir sehen uns da nicht mehr so ganz allein, wenn es darum geht, dort mal einzuschreiten und was positives zu bewirken.

Der rechtliche Anspruch ist ja schon was positives, aber wenn dort die Kinder "unkontrolliert" auf die Welpen los dürfen, ist da schon was am daneben laufen! Und der rechtliche Anspruch mehr ein "gegen" statt ein "für" für die Tiere.

Alles schon Merkwürdig. Aber halt aus'm Leben

Hi Stephan,

na das ist ja wirklich interessant - es geschehen noch Zeichen und Wunder - hätte nicht gedacht, dass jemand verschärft auf Anzeigen bei Kijji reagiert. Klasse.

Na dann dürfen wir gespannt sein, wie es weiter geht. Ob sich die Nachbarn und deren Kinder wirklich belehren lassen?

Viele Grüße: Antje

Hallo Stephan,

habe mit Intresse deinen Bericht gelessen. Ich finde es unverandwortlich wie die zustände bei deinem Nachbarn sind. Es kann und darf nicht sein das eine Hundemama nicht genug zu fressen bekommt. Anje hat schon recht wenn Sie sagt die Hundemama muß das drei und vier fache zu Fressen bekommen, sonst kann Sie Ihre welpen nicht gut Ernähren und Sie bekommen dann auch nicht die Vitamine und Aufbaustoffe die, die welpen brauchen. Es darf auch nicht sein das die welpen vor acht wochen ohne Handschuhe angefast werden, da sonst Krankheitskeime übertragen werden. So wie zum beispiel ein Floh! der schon sehr viele Krankheitskeime übertragen kann. Wenn du den kleinen Schatz nehmen tust empfehle auch ich sofort zu einem Tierarzt zu gehen um den kleinen Schatz Untersuchen zu lassen. Auch ist es sehr wichtig das du darauf achtes das der welpe Endwurmt und die erste Impfung bekommt und das muß normalerweise der Besitzer veranlassen wenn du für den welpen Geld bezahlen tust? Ich finde es schön das du aus dem Wurf einen welpen nehmen tust, dann kannst Du sagen ich habe einen geretet.

Viele grüße:

Tinkamam

Genug mit der langen Warterei!

Es gibt 2 neue Nachrichten. Eine Gute, und wie immer eine Schlechte!

Zuerst die "gute":

Clifford ist jetzt schon bei uns!

Und nu die schlechte:

Clifford ist jetzt schon bei uns!

Tja, wie soll man es sonst beschreiben?!

Also, gestern Vormittag, gegen 10.00h kam unsere Nachbarin mit dem Welpen auf dem Arm zu uns und fing an zu erzählen:

Er ist die nacht "Ausgebüchst"! Saß an der Wohnungstür und "Quiekte" die ganze Zeit.

Sowas gegen 4.00 Uhr ging es los! Der will wohl zu euch!?!

Sie gab ihn meiner Frau, die er gleich schwanzwedelnd versuchte "abzuschlappern" und ging zurück. War wech!!

Clifford war nun, für unsere Meinung mit 6 Wochen und 2 Tagen doch "etwas Zeitlich", zu uns gezogen!

Am frühen Abend, so gegen 17.30h sind wir dann nochmal mit ihm "rüber". Mein "Frauchen" setzte ihn erstmal zurück in die Kiste zu seinen Geschwistern wo er gleich "Überrannt" wurde. Da ging das Getobe ab wie "Schmidts Katze"!

Aber auch die Kinder unserer Nachbarn erkannten schnell den "Rückkehrer" und fingen an Clifford trotz Ermahnungen ihrer Eltern laufend aus der Kiste zu nehmen und rum zu tragen!

Das war dann für uns die "Alarmglocke" und wir entschlossen uns, ihn lieber wieder mit zu nehmen!

"Hundeplatz" (im Wohnzimmer), Welpenfutter, Schmusedecke und ne "Klo-Ecke"(in der Küche) sind schnell Herbeigezaubert und hergerichtet gewesen.

Die Nacht verlief RELATIV ruhig. Er wachte 2-3 mal auf und quieckte uns dann wach. Raus aus dem Bett, Hund hoch und ab in die Küche zum "Hunde-Klo".

TREFFER!

Wir würden uns über Tipps zum abfangen der Probleme aufgrund der zu frühen Übernahme des Welpen freuen.

Mehr demnächst

 

Man siehe und Staune, es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Aufgrund dessen, dass wir jetzt immer häufiger "drüben" nach den Welpen sehen, fällt jetzt auf, dass die Hündin "besser im Futter liegt" als anfangs.

Das liegt bestimmt auch mit daran, dass Sie nach dem "Puschen gehen" gern mal vor unserer Tür stehen bleibt. Dieser Fütterungs-Wechsel hat aber im mom auch eine Schattenseite. Sie hat neuerdings unregelmäßig Durchfall. Sie lässt auch mitunter in der Wohnung unserer Nachbarn ihrem Drang freien lauf.

Positiv: Die Welpen "Glänzen" und gestern hatten Sie nach der Säugezeit ihren ersten offiziellen "Tobe-Anfall"! Es wurde kreuz und quer unter, über, mitten durch die Geschwister "gerobbt" und versucht sich gegenseitig in die Ohren zu beißen (ohne die noch fehlenden Zähne). Das war ein ca. 2 bis 3 minütiges Schauspiel bis dann doch die Erschöpfung nach dem Säugen und Toben Überhand gewann.

 

Bis jetzt schaut es GUT aus da ja geguckt wird. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt?! Fakt ist, die Spitzen: "Ihr glaubt wohl, die bekommen zu wenig hier,wa?!" und so weiter zeigen, dass doch nachgedacht wird!

Hallo Stephan,

es ist schon mal sehr gut, dass ein Tierarzt die Welpen untersucht hat - obwohl ich es persönlich nicht richtig finde, die Welpen zum Tierarzt zu bringen, die Ansteckungsgefahr in einer Tierarztpraxis ist sehr hoch - unsere Tierärztin riet seinerzeit dringend davon ab.

Dies betrifft eben auch das viele Anfassen der Welpen - bei Züchtern ist es meißtens üblich, wenn überhaupt, werden die Tiere nur mit desinfizierten Händen in den ersten Wochen angefasst. Unsere Welpen haben ich erst mit 12 Wochen abgegeben - entwurmt, geimpft und mit Gesundheitsattest der Tierärztin.

In den ersten 3 Wochen durfte Besuch nur von Weitem schauen - ein Ortswechsel fand auch nicht statt.

Ich kann mir duchaus vorstellen, das Chayennes Mutter stressbedingt verstorben ist - sehr schade!

Cliffort scheint doch noch ein wenig bessere Bedingungen zu haben - einen dauerhaften Schaden durch die gestörte Ruhe sehe ich weniger - einen Schaden durch falsche Ernährung kannst Du ja auffangen.

Ich denke, Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen, denn ich verstehe, dass man von Anfang an das Beste für seinen Hund wünscht und nicht riskieren möchte, Leid mitzuerleben, weil das Tier vorbelastet ist.

Es wäre schön, würden sich mehr Menschen solche Gedanken machen BEVOR sie sich einen Hund anschaffen.

Ich würde mich freuen, wenn Du hier über den Weitergang berichten würdest.

Viele Grüße: Antje

Danke für die schnelle Antwort.

Was einen Tierarzt angeht, so waren alle wohl zu einem Untersuchungstermin! Es wurde EIN FLOH entdeckt und entsprechend gegenmaßnahmen eingeleitet (Pulver). Die erste Wurmkur sollte in der 4.Woche (also noch ca. 1,5/2 Wochen) stattfinden.

Es ist nur schade, dass man da gegen Wände redet was das Fütterungs- und Umgangsverhalten angeht. Da es für unser Verhältnis beim Futter einfach zu wenig, beim Umgang dafür zuviel ist! Wir hatten jetzt am WE mal alle (Hündin und 6 Welpen) zu Gast da unsere Nachbarn wichtige Termine Außerhalb hatten.

Hier futterte die Hündin von Mittags bis Mittags 3 Dosen à 400 gr (Rinti) und noch einige "Leckerlies". Als wir beim Abendbrot waren, gab es nur einen kurzen "Bettelanfall" am Anfang der Essenszeit. Sie legte sich dann aber doch lieber zu ihre Welpen und schlief beim säugen ein ;-)

Wenn man sowas zu sehen bekommt, hat man schon angst um den neu gefundenen "Familienzuwachs" da wir ja nunmal wissen, wie es "drüben" von Statten geht. Auch wenn es bestimmt leicht überzogen rüber kommen mag, so sehe ich unsere Bedenken nicht unbedingt als Unbegründet an.

Es war anders, als wir unseren ersten Hund, Cheyenne (* 22.06.97 / + 18.09.09) bekamen.

Sie war erst 6 Wochen alt als ihre Mutter, angeblich Stressbedingt, an dem Wurf (10 Welpen) "kaputt ging". Bei ihrer Übernahme war sie bereits an festes Futter gewöhnt. Mit ihr hatten wir eine wahre Arie an Blasenentzündungen. Der 10'er Wurf wuchs in einer Holzkiste in einer Kfz-Werkstatt auf dem Gelände meiner ehemaligen Arbeit auf. Sie war bis zum Schluss alle "Unannehmlichkeiten ", wenn man es so nennen kann, wert. Aber ihr Ende, wieder die Blase, gibt dann schon zu denken. Ob und in wie weit man erneut einem vielleicht vorbelassteten Welpen "retten" möchte.

Er hat nur unsere Herzen schon erobert. Nen Namen wurde von unseren Kindern ebenfalls schon festgelegt!: "Clifford" (wie der große Rote Hund aus der Zeichentrickserie)

Nur besteht bei uns halt die Befürchtung hier mit ernsthaften "Folgeschäden" rechnen zu müssen. Was uns die Vorfreude mächtig vermiest.

Aber DANKE trotzdem

Ich werd hier weiter "Bericht erstatten"